Gründung und Tracht

Der Jodlerklub Tälläbuebä wurde am 30. Januar 1938 durch acht „währschafte Mannen“ in Attinghausen gegründet. Schon damals wurde der bis heute gebliebene Name Tälläbuebä nach einigen rechtlichen Abklärungen festgelegt. Auf Grund dieses einmaligen Namens wurde auch die Bekleidung speziell gewählt. Seit der Gründung tragen die Tälläbuebä die Tracht von unserem Nationalhelden Wilhelm Tell. Sie besteht aus einem weissen Hirthemd, einem Ledergürtel, braunen kurzen Hosen, handgestrickten weissen Wollsocken und den markanten Holzschuhen. Mit dieser Tracht erregen die Tälläbuebä immer wieder Aufsehen. Sie wurde in den vielen Jahren auch zu deren unverkennbarem Markenzeichen. Diä Tälläbuebä treten zu jeder Jahreszeit und bei jeder Temperatur ausnahmslos in ihrer Tracht auf. 

Jodel und Repetoire

Auch als Markenzeichen galt in den Fünfziger- und Sechzigerjahren der markante urchige Jodel der Tälläbuebä. Doch im Wandel der Zeit veränderte sich dieser für heutige Begriffe „lärmige“ Jodelgesang zu sehr differenzierten und dynamischen Jodlervorträgen. So ist auch heute der Name Tälläbuebä in gesanglicher Hinsicht ein Begriff.  Die Tälläbuebä singen Lieder von verschiedenen Komponisten wie Robert Fellmann, Franz Stadelmann, Adolf Stähli, Ernst Sommer, Fred Kaufmann, Jost Marty (Jodlermesse) und vielen anderen. Zum Repertoire gehört auch der von Alfons Leonz Gassmann geschriebene „Uristier“, von welchem die Tälläbuebä als einzige die unverkürzte Originalfassung besitzen. 

Impressionen

Glaubst du, dass deine Waden schön genug sind, um in unseren Reihen zu stehen?